Neubaugebiet Gartenstadt Karlshorst in Berlin-Karlshorst

Auf dem ehemals militärisch genutzten Gelände östlich der Zwieseler Straße ist der Neubau von Reihen-, Doppel- und Mehrfamilienhäusern mit insgesamt rund 740 Wohneinheiten geplant. In diesem Zusammenhang waren die Wasserversorgung, die Straßenentwässerung und die Schmutzentwässerung im Gebiet sowie der Anschluss an die übergeordneten Netze der Berliner Wasserbetriebe (BWB) bis zur Leistungsphase 7 (HOAI), Mitwirkung bei der Vergabe, zu planen.

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Neubaugebiet an der Lentzeallee in Berlin-Wilmersdorf

Auf dem ehemals von der technischen Universität genutzten Gelände nördlich der Lentzeallee zwischen Zoppoter Straße und Norderneyer Straße ist der Neubau von Reihen-, Doppel- und Mehrfa-milienhäusern mit insgesamt rd. 160 Wohneinheiten geplant. In diesem Zusammenhang sind die Wasserversorgung und die Schmutzentwässerung im Gebiet und der Anschluss an die übergeordneten Netze der Berliner Wasserbetriebe (BWB) bis zur Leistungsphase 7, Mitwirkung bei der Vergabe, zu planen.

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Potsdam / Gartenstadt

Für das Neubaugebiet “Gartenstadt” musste die Regenentwässerung der dort geplanten Straßen und Grundstücke sichergestellt werden. Bei Beginn der Planungen war eine Speicherung der Regenwetterabflüsse aus dem Gesamtgebiet der Gartenstadt und eine gedrosselte Ableitung in Vorfluter wie “Jungfernsee”, “Bornstedter See” und “Heiliger See” vorgesehen. Mit fortschreitender Planung und Diskussion mit den beteiligten Fachbehörden hat sich jedoch herauskristallisiert, dass aufgrund entstehender Kosten und der Sicherung bzw. Verbesserung der Wasserqualität eine Sammlung und Ableitung der Regenwetterabflüsse in die bestehende Kanalisation Potsdams bzw. in die nächst größeren Vorfluter (Seen) nur im südlichen Teil der Gartenstadt in sehr geringem Umfang möglich ist.

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Berlin / Tempelhofer Hafen

Auf dem Gelände des Tempelhofer Hafens ist der Bau eines Einkaufszentrums geplant. Das geplante Baufeld wird von zwei Regenwassersammlern (Ei 1350, Ma 1550) mit Einleitung in den Tempelhofer Hafen gequert. Als Folge der geplanten unterirdischen Bebauung müssen die vorhandenen Hauptsammler abgebrochen und in einer neuen Trasse umverlegt werden. Bei der Planung war zu berücksichtigen, dass die Umverlegung der Leitungen die Tief- und Hochbaumaßnahmen des Investors nach Möglichkeit nicht behindern bzw. verzögern darf.

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Erlangen / Schmutzfrachtsimulation

Für die Stadt Erlangen musste die gehobene Erlaubnis zum Einleiten von Mischwasser in die verschiedenen als Vorfluter genutzten Gewässer im Stadtgebiet erneuert werden. Da für das Einzugsgebiet des Hauptvorfluters Regnitz ein besonderes Schutz- und Bewirtschaftungsbedürfnis vorliegt, mussten weitergehende Anforderungen (Anforderungsstufe 3) an die Regenentlastungsanlagen gestellt werden als bei der Beantragung der bestehenden Erlaubnis. Für die Bemessung bzw. den Nachweis der Entlastungsanlagen waren daher strengere Kriterien anzusetzen.

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Berlin / Moabit

Von den Berliner Wasserbetrieben wurde im Herbst 2001 erstmalig eine Vergabe von Planungsleistungen für eine flächenhafte Sanierung der vorhanden Mischwasserkanalisation sowie des Trinkwasserleitungsnetzes im innerstädtischen Bereich vorgenommen. Aufgrund der Kürze der Bearbeitungszeit sowie der Größe des Planungsgebiets mit einer Kanalnetz- bzw. Trinkwassernetzlänge von rund 30 km erfolgte die Bearbeitung in einer Bürogemeinschaft mit dem Ingenieurbüro Druschke und der Voigt-Ingenieure GmbH.

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Berlin / Regierungsviertel

Im Zuge der Neubauten im Regierungsviertel wurde auch die komplette Infrastruktur grund-haft neu ausgerichtet. Neben Umverlegungen zur Baufeldfreimachung wurde das gesamte Regen- und Mischwassernetz neugeplant und in Abhängigkeit vom Baufortschritt bei den Tief- und Hochbaumaßnahmen unter hohem Termindruck eingebaut. Die ungewöhnlich komplexen Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Baumaßnahmen des Tunnel- und Straßenbaus sowie der Hochbau-ten mit einer Vielzahl von zwischenzeitlichen Provisorien machten sowohl in der Planung wie auch in der Ausführung dynamische Ent-scheidungsfindungsprozesse mit einer Vielzahl von Änderungen bis zum Schluss erforderlich.

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Neubaugebiet Buchholz – West

Anfang bis Mitte der 90-er Jahre wurde in Französisch Buchholz (Buchholz-West) ein größeres Wohnungsbauprojekt in Berlin verwirklicht. Auf dem südlichen Teilgebiet mit einer Fläche von ca. 68 ha wurden 2.900 Wohnungen, fünf Kindertagesstätten, eine Schule und ein Jugendfreizeitheim sowie verschiedene Gewerbegebäude errichtet. Während die Schmutzwasserkanalisation relativ problemlos zu planen war, da die Vorflut bis bereits an das Baugebiet herangeführt worden war, gestaltete sich die Ableitung der Regenwetterabflüsse schwieriger.

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Berlin / Karow Nord

Anfang bis Mitte der 90-er Jahre wurde in den Teilgebieten Karow-2 und Karow-3 eines der größten Wohnungsbauprojekte Deutschlands verwirklicht. Auf einer Gesamtfläche von ca. 150 ha wurden 5.200 Wohnungen, neun Kindertagesstätten, zwei Schulen und verschiedene Gewerbegebäude errichtet. Während die Schmutzwasserkanalisation relativ problemlos zu planen war, da die Ableitung der Abflüsse über ein neu zu errichtendes Pumpwerk erfolgte, gestaltete sich die Ableitung der Regenwetterabflüsse schwieriger.

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Wasserkraftanlage Foerstermühle an der Rednitz in Fürth

Das in der Stadt Fürth an der Rednitz bei Fluss-km 0+900 vorhandene Wasserkraftpotential wurde seit Jahren nicht mehr genutzt. An der in Fließrichtung gesehen linken Seite der Stauanlage lag die ehemalige Foerstermühle. Die Gebäude der Mühle waren teilweise abgebrochen bzw. verfallen, die alten Turbinen (Q = 2 x 6,5 m³/s) seit Jahren ausgebaut und das Wehr in einem schlechten baulichen Zustand.

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Wasserkraftanlage Hochstadt am Main

Die Wasserkraftanlage Hochstadt liegt am Main-km 442,0 am Rande der Gemeinde Hochstadt im Landkreis Lichtenfels. Das Ausleitungskraftwerk wurde jahrzehntelang mit zwei Francis-Turbinen betrieben. In ersten Voruntersuchungen war zu ermitteln, ob durch Eintiefung und Verbreiterung des ca. 265 m langen Unterwasserkanals und die Erhöhung des Durchflusses eine Leistungssteigerung erzielt werden könnte, die den Aus-tausch der mittlerweile veralteten Turbinenanlage und den damit ggf. verbundenen Umbau des Krafthauses wirtschaftlich interessant machen würde.

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